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All Posts Blog: Blog der Stadtbibliothek Göttingen
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Gestern & Heute - eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadtbibliothek. Teil 3: Recherche

Nov 30 2021
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Gestern & Heute - eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadtbibliothek

Teil 3: Recherche



Die Stadtbibliothek hat in ihrer Geschichte seit ihrer Gründung am 21.10.1897 zahlreiche Wandlungen durchlebt. Einige dieser Wandlungen stellt unsere Kollegin Julia Habibi Ihnen in dieser Fortsetzungsserie vor. Diesmal geht es um die Veränderungen in der Recherche - vom Zettelkatalog zum OPAC (Online Public Access Catalogue).




Während man sich heute bequem an den PC setzt um in der Suchmaske einzutippen, wonach man sucht, gab es damals Zettelkataloge. Alle Medien waren ausführlich mit allen nötigen bibliographischen Angaben auf einzelnen Zetteln notiert, welche nach einem bestimmten Regelwerk einsortiert wurden.
Oben: Zettelkatalog
Unten: Suchmaske der heutigen Homepage.



Neue Bestseller

Nov 27 2021
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Neu auf der Spiegel-Bestsellerliste und schon in unserem Bestand:


Gabaldon, Diana: Outlander. Das Schwärmen von tausend Bienen (Highland-Saga, Band; 9)

Im historischen Roman »Outlander - Das Schwärmen von tausend Bienen« müssen Claire und Jamie Fraser inmitten des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges um ihre Familie und ihre Liebe kämpfen.
1779 steht für Claire Randall und Jamie Fraser mehr auf dem Spiel als jemals zuvor: Zwar sind sie überglücklich über Briannas Heimkehr - doch niemand weiß, ob die Gefahr, die ihre Tochter mit Mann und Kindern zur Flucht aus dem 20. Jahrhundert gezwungen hat, wirklich gebannt ist. Wie können Claire und Jamie ihrer Familie inmitten des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges Schutz bieten?
Währenddessen hadert der junge William Ransom noch immer mit seiner wahren Abstammung. Und Lord John Grey muss sowohl einen Weg zur Versöhnung finden, als auch neuen Gefahren entgegentreten - im Namen seines Sohnes, und in seinem eigenen ...


Kutscher, Volker: Mitte

Fritze Thormann, Vielleser und begeisterter Sportler, gehört zu den Menschen, die das Pech haben, dass sie immer wieder zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Mit seinen fast 16 Jahren ist er deswegen schon in viele riskante Situationen geschlittert. Zuletzt beim Ehrendienst der HJ (Hitler-Jugend) während der Olympiade 1936. Gerade noch gelang es ihm, seinem Läufer-Idol Jesse Owens ein Autogramm abzujagen, als kurz darauf dunkle Wolken über ihm aufziehen: Fritz wird zufälliger Zeuge eines Selbstmords, dessen Umstände mehr als fragwürdig sind. Doch die Polizei und sein Ziehvater glauben ihm nicht. Schlimmer noch: die Gestapo will ihn für etwas drankriegen, das er nicht getan hat, sodass dem Jungen nichts übrigbleibt als zu fliehen und abzutauchen.
Mit gefälschtem Pass fängt Fritz beim Kohlenhandel Kleinfeldt in Berlin-Mitte an. Der Lohn stimmt, sein Chef ist in Ordnung, doch Fritz ist allein und vermisst seine Freunde. Vor allem Charly, die einmal seine Pflegemutter war. Und seine Schicksalsfreundin Hannah, von der er auch nur weiß, dass sie sich in Breslau unter falschem Namen versteckt. Und so beginnt Fritz aus seiner Tarnung heraus Briefe zu schreiben. Sie ersetzen ihm die Gesprächspartner, die er dringend braucht, weil es erneut kreuzgefährlich für ihn wird. Denn nicht nur die Gestapo hat sich auf die Suche nach dem unliebsamen Zeugen begeben. In unmittelbarer Nähe lauerte eine noch viel tödlichere Bedrohung …


Slaughter, Karin: Die falsche Zeugin

Anwältin Leigh musste schon immer härter kämpfen als andere. Denn ihre Kindheit war geprägt von Gewalt und wurde vor Jahrzehnten durch ein brutales Verbrechen abrupt beendet. Seitdem sucht sie Schutz hinter der unauffälligen Fassade ihres gutbürgerlichen Lebens. Bis sie den Auftrag bekommt, die Verteidigung eines mutmaßlichen Vergewaltigers zu übernehmen. Der Fall könnte Leighs Karriere einen mächtigen Schub verpassen. Doch als sie dem Angeklagten gegenübersteht, wird ihr klar, warum er ausgerechnet sie als seine Anwältin auserkoren hat. Sie kennt ihn. Und er kennt sie. Und er weiß genau, wovor Leigh seit zwanzig Jahren davonläuft.

Gestern & Heute - eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadtbibliothek. Teil 2: Bibliotheksnutzung

Nov 25 2021
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Gestern & Heute - eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadtbibliothek

Teil 2: Bibliotheksnutzung



Die Stadtbibliothek hat in ihrer Geschichte seit ihrer Gründung am 21.10.1897 zahlreiche Wandlungen durchlebt. Einige dieser Wandlungen stellt unsere Kollegin Julia Habibi Ihnen in dieser Fortsetzungsserie vor. Diesmal geht es um die Veränderungen in der Bibliotheksnutzung.



In den 30er Jahren wurde die erste Leseordnung ausgearbeitet, welche jegliche Konditionen regelte. So war es hauptsächlich Einwohnern Göttingens vorbehalten, die Bibliothek zu nutzen. Nicht-Göttinger mussten ein Pfand über 3,- RM hinterlegen.


Hierbei handelt es sich um eine Leihkarte aus dem Jahr 1936.


Eine weitere Karte der Stadtbibliothek.




Damals wie heute ist auf dem Ausweis die sog. Lesenummer vermerkt. Diese Nummer ist individuell und wird nur einer Person zugeordnet.



Zur damaligen Zeit war es den Leser*innen erlaubt max. 2 Bücher auszuleihen, welches eines aus der belehrenden Abteilung (Sachbuch) sein sollte. Außerdem gab es die Anweisung Bücher bei der Ausleihe in Papier einzuwickeln.
Natürlich gibt es auch heutzutage eine Benutzerordnung, welche aber keineswegs solch strenge Anweisungen beinhaltet.
Auch die Öffnungszeiten unterschieden sich von den heutigen. Geöffnet war wochentags (Mo, Mi, Fr) 11-13 Uhr + 17-19:30 Uhr, außer mittwochs.
Die aktuellen Öffnungszeiten sind wochentags (außer mittwochs) 10-19 Uhr + Samstag 10-16 Uhr. Sie finden sie auch auf unserer Webseite. Die Öffnungszeiten der Zweigstellen finden Sie auf der jeweiligen Unterseite.




Quelle: Hunger, Ulrich (1985): "Geschichte der Göttinger Stadtbibliothek von 1934 bis 1961"

Gestern & Heute - eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadtbibliothek. Teil 1: Ausleihbereich

Nov 23 2021
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Gestern & Heute - eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadtbibliothek

Teil 1: Ausleihbereich



Die Stadtbibliothek hat in ihrer Geschichte seit ihrer Gründung am 21.10.1897 zahlreiche Wandlungen durchlebt. Einige dieser Wandlungen stellt unsere Kollegin Julia Habibi Ihnen in dieser Fortsetzungsserie vor. Diesmal geht es um die Veränderungen im Ausleihbereich.



1937: Man sieht einen einzelnen Thekenbereich der Städtischen Volksbücherei, kurz vor Umbenennung zur Städtischen Bücherei. Die Bibliothek befand sich zu der Zeit noch im Haus Ritterplan 8.


In den 50er Jahren wurde der Ausleihbetrieb auf Freihand umgestellt, was zu der Zeit von traditionsbewussten Bibliothekar*innen noch energisch abgelehnt wurde.




2021: Seit 1980 befindet sich die Stadtbibliothek in der Gotmarstraße 8. Seitdem hat sich einiges getan:
Selbstverbuchungsgeräte ersetzen die Ausleihe an der Theke, es werden nur noch Rückgaben über die Theke verbucht.
Mit Hilfe neuester Technologie erfolgt der Verbuchungsprozess praktisch kontaktlos.
Auch die Möglichkeit zur vollständig kontaktlosen Rückgabe bieten die Rückgabeboxen, welche vor Öffnung der Bibliothek im Eingangsbereich bereitstehen.





Quelle: Hunger, Ulrich (1985): "Geschichte der Göttinger Stadtbibliothek von 1934 bis 1961"

Neue Bestseller

Nov 20 2021
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Neu auf der Spiegel-Bestsellerliste und schon in unserem Bestand:


Adler-Olsen, Jussi: Natrium Chlorid: der neunte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q

An ihrem 60. Geburtstag begeht eine Frau Selbstmord. Ihr Tod führt zur Wiederaufnahme eines ungeklärten Falls aus dem Jahr 1988, der Marcus Jacobsen mit seinem besten Ermittler Carl Mørck zusammengeführt hat. Carl, Assad, Rose und Gordon ahnen nicht, dass der Fall das Sonderdezernat Q an die Grenzen bringt: Seit drei Jahrzehnten fallen Menschen einem gerissenen Killer zum Opfer, der tötet, ohne dass ihm ein Mord nachgewiesen werden kann. Er wählt Opfer und Todeszeitpunkt mit Bedacht und Präzision. Dreißig Jahre lang konnte niemand ihn stoppen. Und während die Corona-Maßnahmen die Ermittlungsarbeiten zusätzlich erschweren, bewegt der alte Fall sich auf Carl zu wie eine Giftschlange, die Witterung mit ihrer Beute aufgenommen hat.



Grisham, John: Das Talent

Das 17jährige Basketballtalent Samuel Sooleyman stammt aus dem Südsudan, einem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land. Eines Tages erhält er die Chance seines Lebens: Mit einem nationalen Jugendteam darf er in die USA reisen und an einem Showturnier teilnehmen. Talentscouts werden auf ihn aufmerksam, doch dann erhält er schreckliche Nachrichten von daheim. Sein Dorf wurde überfallen, seine Familie ist auf der Flucht. Nur wenn er den Erfolg in Amerika erzwingt, kann er sie retten.



Neuhaus, Nele: In ewiger Freundschaft

Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert. Und in der Küche Spuren eines Blutbads. Die Ermittlungen führen Pia Sander und Oliver von Bodenstein zum renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, wo die Vermisste Programmleiterin war. Ihr wurde nach über dreißig Jahren gekündigt, woraufhin sie einen ihrer Autoren wegen Plagiats ans Messer lieferte ein Skandal und vielleicht ein Mordmotiv? Als die Leiche der Frau gefunden wird und ein weiterer Mord geschieht, stoßen Pia und Bodenstein auf ein gut gehütetes Geheimnis. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben? Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint ...

NDR Sachbuchpreis

ein Beitrag von V. Böhm


Seit 2009 wurde der "NDR Kultur Sachbuchpreis" jährlich verliehen.
Im Jahr 2021 wurde der mit 15.000 € dotierte Literaturpreis umbenannt in "NDR Sachbuchpreis". Prämiert wird das beste in deutscher Sprache verfasste Sachbuch des Jahres.

Am Abschluss-Abend vom diesjährigen "Göttinger Literatur-Herbst" erhielt Annette Kehnel den "NDR Sachbuchpreis" für ihr Buch "Wir konnten auch anders". Darin beschreibt sie anschaulich, wie wir von nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsformen der Vormoderne lernen können.


Der Siegertitel und ein großer Teil der sogenannten "Longlist" befinden sich im Bestand der Göttinger Stadtbibliothek:

Kehnel, Annette: Wir konnten auch anders: Eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit
Rex, Markus und Göring, Marlene: Eingefroren am Nordpol: Das Logbuch von der "Polarstern"
Weidner, Stefan: Ground Zero: 9/11 und die Geburt der Gegenwart
Backes, Laura und Bettoni, Margherita: Alle drei Tage: warum Männer Frauen töten und was wir dagegen tun müssen
Brodnig, Ingrid: Einspruch! Verschwörungsmythen und Fake News kontern - in der Familie, im Freundeskreis und online
Frenz, Lothar: Wer wird überleben? Die Zukunft von Natur und Mensch
Longerich, Peter: Antisemitismus: Eine deutsche Geschichte: Von der Aufklärung bis heute
Roig, Emilia: Why we matter: Das Ende der Unterdrückung


Neue Bestseller

Nov 13 2021
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Neu auf der Spiegel-Bestsellerliste und schon in unserem Bestand:


Ebert, Sabine: Die zerbrochene Feder

Ende 1815, Zeit der Restauration: Die junge Witwe Henriette wird nachts aus dem Schlaf gerissen und muss laut Polizeierlass binnen einer Stunde Preußen verlassen. Ihre Schilderungen des Kriegsleides und Herrscherversagens vor, während und nach der Völkerschlacht haben in allerhöchsten Kreisen Missfallen geweckt. Der Oheim Friedrich Gerlach, Verleger und Buchhändler im sächsischen Freiberg, nimmt sie auf. Doch rasch merkt sie, dass sich auch hier die Zeiten geändert haben: verschärfte Zensur, die Rückkehr zum Korsett und der gesellschaftliche Druck, sich wieder zu vermählen, setzen ihr zu. Mit der Rückkehr des wie sie traumatisierten Kriegsfreiwilligen Felix Zeidler trifft sie einen Freund und Vertrauten wieder. Doch erst nach einer drohenden Katastrophe wird ihr klar, dass er ihr mehr als nur ein Freund ist. Gemeinsam stellen sich Felix und Henriette gegen den aufziehenden Geist, in dem Bücherverbrennungen und Attentate als Heldentaten gefeiert werden.



Follett, Ken: Never- Die letzte Entscheidung

In der Sahara folgen westliche Geheimdienstagenten der Spur mächtiger Drogenschmuggler. Die Amerikanerin Tamara und ihr französischer Kollege Tab gehören zu ihnen. Für ihre Liebe riskieren sie ihre Karriere - und im Einsatz für ihr Land ihr Leben. Nicht weit entfernt macht sich die junge Witwe Kiah mit Hilfe von Schleusern auf den Weg nach Europa. Als sie sich gegen Übergriffe verteidigen muss, hilft ihr ein Mitreisender. Doch er scheint nicht zu sein, was er vorgibt.
In den USA führt Pauline Green, die erste Präsidentin des Landes, ihre Amtsgeschäfte souverän und bedacht. Sie wird alles tun, was in ihrer Macht steht, um zu verhindern, dass die USA in einen unnötigen Krieg eintreten müssen. Doch wenn ein aggressiver Akt zum nächsten führt, wenn alle diplomatischen Mittel ausgereizt sind, die letzte Entscheidung gefallen ist - wer kann dann noch das Unvermeidliche verhindern?



Gesthuysen, Anne: Wir sind schließlich wer

Von einer jungen Pastorin am Niederrhein, die ihre Gemeinde aufmischt, vom Aufwachsen zweier ungleicher Schwestern in Adelskreisen und vom Mut, den es braucht, ein Leben selbst zu gestalten, wenn alles vorherbestimmt scheint. Die Bürger der Gemeinde Alpen sind skeptisch, als Anna von Betteray die Vertretung des erkrankten Pastors übernimmt. Schließlich ist sie geschieden, blaublütig, mit Mitte dreißig viel zu jung für den Posten und eine Frau. Der einzige Mann an ihrer Seite: ihr Hund Freddy. Während Anna versucht, ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit zu bewältigen und die Gemeinde behutsam zu modernisieren, gerät das Leben ihrer Schwester Maria komplett aus den Fugen. Ihr Mann wird verhaftet, kurz darauf verschwindet auch noch ihr Sohn. Ausgerechnet sie, die in den Augen der standesbewussten Mutter die Vorzeigetochter war, die auf Schützenfesten zur Königin gekrönt wurde und einen Grafen heiratete, während Anna mit schmutzigen Hosen im Stall spielte und sich in die falschen Männer verliebte. Erst in der Not überwinden die Schwestern ihre Gegensätze - und erhalten Unterstützung von überraschender Seite. Denn wenn es darum geht, einen kleinen Jungen zu finden, halten die Alpener fest zusammen. Und allen voran: Ottilie Oymann aus dem Seniorenstift Burg Winnenthal!

StabiCheck: Die besten Partyspiele für die Nintendo Switch

Von uns für Sie gespielt: „Mario Kart 8 Deluxe“, „Super Mario Party“, „Super Smash Bros. Ultimate“, „Just Dance 2021“ und „Let´s Sing 2020“. Hier schildert Frau Fabian ihre Empfehlung:

Medium: Konsolenspiele Nintendo Switch
Genre: Party
Altersempfehlung: 12 Jahre bis dass der Tod euch scheidet
Länge: Wie viel Zeit habt ihr denn?
Standort: BESTSELLER Konsolenspiele, Kinderbibliothek AV-Medien und Bibliothek der Dinge
Verfügbarkeit?:
Mario Kart 8 Deluxe (Bestseller)
Mario Kart 8 Deluxe (Kinderbibliothek)
Let's sing 2020
USB Microphone
Just Dance 2021
Super Mario Party
Super Smash Bros. Ultimate
Kurzbeschreibung: Eine kleine Party unter Freunden oder ein Abend mit der Familie. Wer kennt es nicht, etwas Geeignetes zur Unterhaltung zu finden? Im Folgenden stelle ich meine Lieblings-Partyspiele für die Konsole Nintendo Switch vor, mit denen Unterhaltung garantiert ist!

Neue Bestseller

Nov 06 2021
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Neu auf der Spiegel-Bestsellerliste und schon in unserem Bestand:


Ahern, Cecelia: Sommersprossen, nur zusammen ergeben wir Sinn

Allegra hat ihre Sommersprossen von ihrem Vater geerbt. Für sich selbst hat sie die Verbindung zwischen den wichtigen Punkten im Leben noch nicht raus. Sie ist nach Dublin gezogen, um ihre Mutter zu finden. Hier arbeitet sie als Hilfspolizistin, verteilt auf ihren täglichen Runden Strafzettel. Allegra lebt ziemlich allein, lässt niemanden nah an sich heran. Bis ihr eines Tages ein arroganter Ferrari-Fahrer diese Fünf-Menschen-Weisheit an den Kopf wirft. Allegra geht die Frage nicht mehr aus dem Kopf: Wer sind eigentlich die wichtigsten Menschen in meinem Leben? Eine Geschichte, die uns auf unsere ganz persönliche Suche schickt und zeigt: Wir sind wie Sternbilder am Nachthimmel, nur in Verbindung miteinander ergibt unser Leben Sinn.



Biasini, Sarah: Die Schönheit des Himmels

Romy Schneiders Tochter erzählt: poetische und intime Einblicke in ihr Leben abseits der Öffentlichkeit
Eine Frau schreibt an ihre neugeborene Tochter. Sie erzählt ihr von ihren Freuden, ihren Leiden, ihren Ängsten und von einer Abwesenden, ihrer eigenen Mutter: der großen und unvergessenen Romy Schneider. Sarah Biasini spürt in ihrem berührenden Buch der Beziehung zu ihrer Mutter nach. Ein poetischer Text, der Fragen aufwirft: Wie wächst man auf, wenn man die Mutter mit vier Jahren verliert? Wie lebt man weiter, wenn einem der Tod so früh so nahekommt? Wie trauert man um eine Mutter, die von der ganzen Welt abgöttisch verehrt wird? Die Antwort findet die Autorin bei sich, bei der Liebe ihrer Familie, ihrer Freunde, bei den Frauen, die ihr die Mutter ersetzt haben. Ein Buch über das Leben, das weitergeht, trotz allem.

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